Um ihr Leben zu retten, nehmen zwei britische Soldaten nach einem Flugzeugabsturz die Identität zweier deutscher Soldaten an und lassen sich an deren Stelle in eine psychiatrische Einrichtung bringen. Dies hat die Behandlung mit Elektroschocks und Psyhopharmaka zur Folge. Bryan kann schließlich von dort fliehen, muss jedoch James zurücklassen. Zurück in England stellt er nach Kriegsende Nachforschungen an, kann aber nichts zu James Aufenthaltort oder seinem Verbleib seit dem Ende des Krieges herausfinden
Dies schmerzt ihn sein Leben lang und als sich 28 Jahre später die Möglichkeit einer Reise nach Deutschland bietet, nutzt Bryan diese, um die Nachforschungen wieder aufzunehmen. Tatsächlich hat er diesmal mehr Glück und kann James finden. Doch durch seine Nachforschungen gelangt Bryan auch in das Visier dreier Deutscher, welche damals ebenfalls Simultanten im Alphabethaus waren und Angst haben, dass Bryan damals etwas von ihren nächtlichen Unterhaltungen mitbekommen hat und über einige ihrer Kriegsverbrechen Bescheid weiß. Sie versuchen deshalb Bryan und auch James aus dem Weg zu räumen.
So viel zum Inhalt von "Das Alphabethaus" von Jussi Adler-Olsen. Bei mir hat der Thriller einfach nur zu Abscheu vor dem Leben während eines Krieges geführt. Die allgegenwärtige Gefahr, der Tod, die Verletzungen, die Skupellosigkeit der Menschen, welche um ihr Überleben kämpfen...
Bewundert habe ich den Überlebenswillen aller Beteiligten.
Als Fazit kann man sagen, dass es sich bei "Das Alphabethaus" um einen packenden Roman hält, ich aber kein Fan von Thrillern bin und es demnach jetzt nicht unbedingt eins meiner Lieblingsbücher werden wird. Mir gefiel auch der zweite Teil wesentlich besser, als der erste Teil, welcher während des Krieges spielte.
Aktuell lese ich dann noch "Der Mann im Kleiderschrank" von Birgit Gruber und werde beim nächsten Mal davon berichten. Für heute muss es erstmal reichen.
Byebye :)
Dienstag, 17. März 2015
"Bist du mein Kind?" und "Ich bin dein Kind" von Gilda Laske
Wesentlich anspruchsvoller waren dann die Romane "Bist du mein Kind?" bzw. "Ich bin dein Kind" von Gilda Laske.
In den Romanen geht es um die Familie Reiter, deren Sohn Maxi während eines Urlaub in Frankreich entführt wird. Fast 10 Jahre später nimmt Leon, der erstgeborene Sohn der Reiters, an einem Schüleraustausch teil und es stellt sich raus, dass der Austauschschüler Laurent ausgerechnet der entführte Maxi ist.
Klingt nach einem unvorstellbaren Zufall und eigentlich würde mich sowas ja schon abschrecken, aber da sich dann die beteiligten Protagonisten selber auf die Unmöglichkeit der Ereignisse beziehen und es erst nicht glauben wollen, dass es sowas auch im wahren Leben und nicht nur in schlechten Fernsehfilmen gibt, versöhnte ich mich schnell mit der Tatsache, dass die Handlung doch etwas unwahrscheinlich klingt. Dazu kam, dass sich zur selben Zeit, als ich die Bücher las, etwas ähnliches aus Afrika berichtet wurde.
Dort war ein Mädchen als Baby aus dem Krankenhaus entführt worden und wuchs 17 Jahre unbemerkt in der Nähe ihrer leiblichen Eltern auf (http://www.focus.de/panorama/welt/drei-tage-nach-geburt-gestohlen-maedchen-findet-nach-17-jahren-ihre-eltern-wieder_id_4508673.html).
Also doch alles nicht soooo unwahrscheinlich? Man weiß halt nie, wie das Leben so spielt.
Schön fand ich, dass sich so viel Zeit für die Gedanken und Gefühle der Handelnden genommen wurde und das Gefühlsleben von Monika Reiter (in "Bist du mein Kind?") bzw. Maxi Reiter/Laurent (in "Ich bin dein Kind") so detailliert geschildert wird.
Nett fand ich auch die Idee, in einem zweiten Band die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zu erzählen.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass mich die Geschichte sehr mitgenommen hat und mir wieder deutlich gemacht hat, dass ich es in meinem Leben doch ganz gut habe und dass es Familien gibt, in denen wirkliche Dramen stattfanden.
Dennoch geht das Leben weiter. Eine Erfahrung, welche auch Monika nach der Entführung erst machen muss, um wieder für ihre anderen beiden Söhne da sein zu können. Als Mutter muss man eben da sein und kann sich nicht in seiner Trauer verkriechen. Wir sollten viel öfter dankbar dafür sen, was unsere Mütter (und auch Väter) tagtäglich leisten.
Das ist doch ein schönes Schlusswort für diesen Post und im nächsten Beitrag berichte ich dann von "Das Alphabethaus" von Jussi Adler-Olsen.
In den Romanen geht es um die Familie Reiter, deren Sohn Maxi während eines Urlaub in Frankreich entführt wird. Fast 10 Jahre später nimmt Leon, der erstgeborene Sohn der Reiters, an einem Schüleraustausch teil und es stellt sich raus, dass der Austauschschüler Laurent ausgerechnet der entführte Maxi ist.
Klingt nach einem unvorstellbaren Zufall und eigentlich würde mich sowas ja schon abschrecken, aber da sich dann die beteiligten Protagonisten selber auf die Unmöglichkeit der Ereignisse beziehen und es erst nicht glauben wollen, dass es sowas auch im wahren Leben und nicht nur in schlechten Fernsehfilmen gibt, versöhnte ich mich schnell mit der Tatsache, dass die Handlung doch etwas unwahrscheinlich klingt. Dazu kam, dass sich zur selben Zeit, als ich die Bücher las, etwas ähnliches aus Afrika berichtet wurde.
Dort war ein Mädchen als Baby aus dem Krankenhaus entführt worden und wuchs 17 Jahre unbemerkt in der Nähe ihrer leiblichen Eltern auf (http://www.focus.de/panorama/welt/drei-tage-nach-geburt-gestohlen-maedchen-findet-nach-17-jahren-ihre-eltern-wieder_id_4508673.html).
Also doch alles nicht soooo unwahrscheinlich? Man weiß halt nie, wie das Leben so spielt.
Schön fand ich, dass sich so viel Zeit für die Gedanken und Gefühle der Handelnden genommen wurde und das Gefühlsleben von Monika Reiter (in "Bist du mein Kind?") bzw. Maxi Reiter/Laurent (in "Ich bin dein Kind") so detailliert geschildert wird.
Nett fand ich auch die Idee, in einem zweiten Band die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zu erzählen.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass mich die Geschichte sehr mitgenommen hat und mir wieder deutlich gemacht hat, dass ich es in meinem Leben doch ganz gut habe und dass es Familien gibt, in denen wirkliche Dramen stattfanden.
Dennoch geht das Leben weiter. Eine Erfahrung, welche auch Monika nach der Entführung erst machen muss, um wieder für ihre anderen beiden Söhne da sein zu können. Als Mutter muss man eben da sein und kann sich nicht in seiner Trauer verkriechen. Wir sollten viel öfter dankbar dafür sen, was unsere Mütter (und auch Väter) tagtäglich leisten.
Das ist doch ein schönes Schlusswort für diesen Post und im nächsten Beitrag berichte ich dann von "Das Alphabethaus" von Jussi Adler-Olsen.
"Nach Paris-der Liebe wegen" von Alfred Bekker
Haääh? Hatte ich nicht gesagt, ich schreibe regelmäßiger?? Mist...schon wieder nicht geschafft :(
Aber dafür gibt es heute ein schnelles Update über mehrere Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe...
Anfangen tue ich mit "Nach Paris- der Liebe wegen" von Alfred Bekker, denn das war nach "Shades of Grey" der nächste Roman, den ich gelesen habe und die Rezension von "Shades of Grey" gibt es, wenn ich auch Band 2 und 3 gelesen habe.
"Nach Paris- der Liebe wegen" ist ganz nett zu lesen. Das war es dann aber auch schon.
Es ist eine nette, kleine Liebesgeschichte, welche mehr oder weniger so hinplätschert und welche dann doch sehr vorhersehbar und irgendwie ziemlich vertraut verläuft.
Auf Grund der Kürze der Geschichte war ich dann auch relativ schnell fertig mit Lesen und konnte mich anderen Büchern widmen.
Kann man mal lesen, muss man aber nicht.
Weiter geht es dann mit wesentlich anspruchsvollerer Lektüre und zwar "Bist du mein Kind?" bzw. "Ich bin dein Kind" von Gilda Laske.
Aber dafür gibt es heute ein schnelles Update über mehrere Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe...
Anfangen tue ich mit "Nach Paris- der Liebe wegen" von Alfred Bekker, denn das war nach "Shades of Grey" der nächste Roman, den ich gelesen habe und die Rezension von "Shades of Grey" gibt es, wenn ich auch Band 2 und 3 gelesen habe.
"Nach Paris- der Liebe wegen" ist ganz nett zu lesen. Das war es dann aber auch schon.
Es ist eine nette, kleine Liebesgeschichte, welche mehr oder weniger so hinplätschert und welche dann doch sehr vorhersehbar und irgendwie ziemlich vertraut verläuft.
Auf Grund der Kürze der Geschichte war ich dann auch relativ schnell fertig mit Lesen und konnte mich anderen Büchern widmen.
Kann man mal lesen, muss man aber nicht.
Weiter geht es dann mit wesentlich anspruchsvollerer Lektüre und zwar "Bist du mein Kind?" bzw. "Ich bin dein Kind" von Gilda Laske.
Donnerstag, 12. Februar 2015
"Schneerehchen und Rosenhirsch" von Christof Weber
Ward ihr auch schonmal so richtig enttäuscht von einem Buch?? Ich war es definitiv von "Schneerehchen und Rosenhirsch" von Christof Weber. Der Anfang des Buches gefiel mir richtig gut und ich konnte das Buch anfangs kaum aus der Hand legen. Ein Märchen für Erwachsene? Was kann es Tolleres für eine kleine "Disney-Prinzessin" wie mich geben? Auch gefiel mir die Idee der Geschichte, welche viele Märchenmotive aufgriff sehr gut und auch viele der Ideen des Autors fand ich zum Schießen. Wer kommt schon auf die Idee von dreiohrigen Hasen? Oder die Idee des Königreiches Abschott, dessen Bewohner abgeschottet von der restlichen Welt, aber dafür um so glücklicher leben? Raffael, der Held der Geschichte, gefiel mir als Antiheld auch ganz gut.
Nach ungefähr der Hälfte des Romans wurde mir das Ganze allerdings zu Verrückt und die ständigen Wortspiele waren irgendwann auch ermüdend. Oft wurden unerwartete Handlungen der Protagonisten meiner Meinung nach nicht ausreichend erläutert. So zum Beispiel der Meinungsumschwung des Königs Paul, welcher erst seine Tochter samt unliebsamen Schwiegersohn in spe verwandeln lässt und dann zu ihrer Rettung aufbricht. Auch dass Penelope, die Tochter, sich am Ende von Samuel, dem unliebsame Schwiegersohn, trennt und Raffael, den Helden, heiratete, kam für mich etwas zu platt daher.
Echt enttäuschend, wenn eine anfangs so starke Geschichte mit so viel Potential, dann so endet!
Momentan lese ich dann zum zweiten Mal "Shades of Grey" und hoffe, dass ich es noch bis Samstag schaffe, das Buch zu lesen, denn schließlich geht es am Samstag endlich in den Kinofilm!
Bis dann!
Nach ungefähr der Hälfte des Romans wurde mir das Ganze allerdings zu Verrückt und die ständigen Wortspiele waren irgendwann auch ermüdend. Oft wurden unerwartete Handlungen der Protagonisten meiner Meinung nach nicht ausreichend erläutert. So zum Beispiel der Meinungsumschwung des Königs Paul, welcher erst seine Tochter samt unliebsamen Schwiegersohn in spe verwandeln lässt und dann zu ihrer Rettung aufbricht. Auch dass Penelope, die Tochter, sich am Ende von Samuel, dem unliebsame Schwiegersohn, trennt und Raffael, den Helden, heiratete, kam für mich etwas zu platt daher.
Echt enttäuschend, wenn eine anfangs so starke Geschichte mit so viel Potential, dann so endet!
Momentan lese ich dann zum zweiten Mal "Shades of Grey" und hoffe, dass ich es noch bis Samstag schaffe, das Buch zu lesen, denn schließlich geht es am Samstag endlich in den Kinofilm!
Bis dann!
Freitag, 6. Februar 2015
"Im Kreis des Wolfs" von Nicholas Evans
"Im Kreis des Wolfs" von Nicholas Evans ist kein Buch, zu dem ich gegriffen hätte, wenn es nur nach Titel und Umschlag ginge, aber ich bin froh, dass ich es dann doch gelesen habe, denn es hat mir einige nette Stunden beschert. Zum Einen interessierte mich die sich anbahnende Beziehung zwischen Luke und Helen, zum Anderen der Kampf der beiden gegen die Farmer, welche den Tod der Wölfe fordern. Spannend bis zum Ende.
Besonders gut gefiel mir, dass Helen am Ende ganz in der Gegenwart lebt und damit endlich zufrieden sein kann. In diesem Zusammenhang ist mir besonders ein Zitat im Kopf geblieben:
"Merkwürdigerweise schien die Zukunft zum erstenmal in Helens Erwachsenenleben keine Rolle mehr zu spielen. Es kam ihr so vor, als hätte das, was hier geschehen war, sie von ihrem alten Ich befreit. Vielleicht, so hatte Celia kürzlich in einem Brief angedeutet, habe sie nun ähnlich wie ihr Vater, der frischgebackene Buddhist, endlich gelernt, einfach nur zu sein. Allein auf das Jetzt kam es an und darauf, dass sie mit jenem Menschen zusammen war, den sie auf der Welt am meisten liebte."
Besonders mitgenommen hat mich die Stelle, an der der kleine Wolf an der Wolfsschlinge stirbt. Wolfswelpen ähneln schließlich Hundewelpen und wenn ich mir jetzt vorstelle so ein kleines Fellknäuel elendig sterben zu sehen, finde ich das verdammt traurig.
Generell hat mir das Buch gezeigt, wie wichtig es ist, sein Leben in die Hand zu nehmen und für seine Ziele einzustehen und zu kämpfen.
Der nächste Post wird dann "Schneerehchen und Rosenhirsch" von Christof Weber behandeln, welches ich momentan lese.
Schönes Wochenende euch allen!
Montag, 2. Februar 2015
"Lindenallee" von Katrin Rhode
LESEN! LESEN! LESEN!
Paula flüchtet aus einer gescheiterten Beziehung zurück zum Ort ihrer Geburt und in die Nähe ihrer Eltern. Gerade in ihre neue Wohnung eingezogen, lernt sie Magarete kennen und freundet sich mit der Rentnerin an. Nach und nach erzählt Magarete Paula ihre Lebensgeschichte. Sie erzählt von ihrer Jugendliebe Friedrich, welcher nach einem Mord in einer Nacht- und Nebelaktion verschwand. Paula nimmt starken Anteil an der Geschichte der alten Frau und erfährt auch, wie Magarete nach dem Verlust ihrer großen Liebe weitermachte und wieder anfing zu leben. Durch Magaretes Lebensgeschichte findet Paula neuen Mut und beginnt ihr Leben wieder zu leben und die gescheiterte Beziehung zu vergessen.
Auch ich wurde wie Paula in Magaretes Lebensgeschichte gezogen und konnte kaum aufhören zu lesen. Es war richtig beängstigend, wie das Schicksal und viele äußere Umstände (Schiffsunglück, Kriegsbeginn...) das Leben von Magarete und Friedrich beeinflusste. Auch hier gilt wie bei "Die Kastratin", dass es mir viel mehr Spaß machte, durch Lesen dieses spannenden Romans etwas über die deutsche Vergangenheit und das Leben der Menschen in ihr zu erfahren als es im Geschichtsunterricht durchzukauen. Ich kann mich wahrscheinlich einfach besser mit der Geschichte befassen, wenn ich die direkten Folgen für die Menschen nachvollziehen kann. Wie vermisse ich den Geschichte/Literatur-Kurz damals, in den ein solches Buch nur nicht passte, weil die neuere deutsche Geschichte dort nicht auf dem Lehrplan stand bzw. aus einem anderen Blickwinkel betrachtet wurde.
Auf jeden Fall kann ich jedem nur empfehlen, "Lindenallee" von Katrin Rhode zu lesen und so die Geschichte mal persönlicher zu betrachten. Momentan lese ich "Im Kreis des Wolfes" von Nicholas Evans und werde mich jetzt auch mit eben diesem im Bett verkriechen und wünsche euch noch einen netten Abend.
Bis dann!
Paula flüchtet aus einer gescheiterten Beziehung zurück zum Ort ihrer Geburt und in die Nähe ihrer Eltern. Gerade in ihre neue Wohnung eingezogen, lernt sie Magarete kennen und freundet sich mit der Rentnerin an. Nach und nach erzählt Magarete Paula ihre Lebensgeschichte. Sie erzählt von ihrer Jugendliebe Friedrich, welcher nach einem Mord in einer Nacht- und Nebelaktion verschwand. Paula nimmt starken Anteil an der Geschichte der alten Frau und erfährt auch, wie Magarete nach dem Verlust ihrer großen Liebe weitermachte und wieder anfing zu leben. Durch Magaretes Lebensgeschichte findet Paula neuen Mut und beginnt ihr Leben wieder zu leben und die gescheiterte Beziehung zu vergessen.
Auch ich wurde wie Paula in Magaretes Lebensgeschichte gezogen und konnte kaum aufhören zu lesen. Es war richtig beängstigend, wie das Schicksal und viele äußere Umstände (Schiffsunglück, Kriegsbeginn...) das Leben von Magarete und Friedrich beeinflusste. Auch hier gilt wie bei "Die Kastratin", dass es mir viel mehr Spaß machte, durch Lesen dieses spannenden Romans etwas über die deutsche Vergangenheit und das Leben der Menschen in ihr zu erfahren als es im Geschichtsunterricht durchzukauen. Ich kann mich wahrscheinlich einfach besser mit der Geschichte befassen, wenn ich die direkten Folgen für die Menschen nachvollziehen kann. Wie vermisse ich den Geschichte/Literatur-Kurz damals, in den ein solches Buch nur nicht passte, weil die neuere deutsche Geschichte dort nicht auf dem Lehrplan stand bzw. aus einem anderen Blickwinkel betrachtet wurde.
Auf jeden Fall kann ich jedem nur empfehlen, "Lindenallee" von Katrin Rhode zu lesen und so die Geschichte mal persönlicher zu betrachten. Momentan lese ich "Im Kreis des Wolfes" von Nicholas Evans und werde mich jetzt auch mit eben diesem im Bett verkriechen und wünsche euch noch einen netten Abend.
Bis dann!
"Tanz!" von Sonja Planitz
"Tanz!" von Sonja Planitz ist eine Kurzgeschichte. Nicht mehr und nicht weniger, dementsprechend hatte ich es auch ziemlich schnell durchgelesen.
Es war ganz nett, aber ich bin nicht so der Fan von Aliens und Ausserirdischen und dementsprechend hat mich die Story nicht wirklich vom Hocker gerissen.
Eine kurze Zusammenfassung:
Kaera, eine ausserirdische Kriegerin, ist auf der Erde stationiert und soll hier gegen die Schatten kämpfen, welche die Bevölkerung ihres eigenen Planeten ausgerottet haben und sich nun über die Erde hermachen wollen.
Die Schatten haben sich als erstes Ziel die Teilnehmer einer Tanzshow ausgesucht. Folglich wird Kaera dort eingeschleust. Gut, dass sie vom Planeten Musica kommt, dessen Bewohner alle Tanzen können.
Kaera muss jedoch noch DEN Tanz ihres Lebens tanzen, um als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft der verbleibenden Musica-Bewohner angesehen zu werden.
Es kommt wie es kommen muss, Kaera rettet die Welt, lernt bei der Show die Liebe ihres Lebens kennen, tanzt mit ihm DEN Tanz und deckt auch noch das abgekarterte Spiel hinter den Kulissen der Show auf.
Viel mehr gibt es zu der Geschichte auch nicht zu sagen, denn es handelt sich schließlich um eine Kurzgeschichte.
Es war ganz nett, aber ich bin nicht so der Fan von Aliens und Ausserirdischen und dementsprechend hat mich die Story nicht wirklich vom Hocker gerissen.
Eine kurze Zusammenfassung:
Kaera, eine ausserirdische Kriegerin, ist auf der Erde stationiert und soll hier gegen die Schatten kämpfen, welche die Bevölkerung ihres eigenen Planeten ausgerottet haben und sich nun über die Erde hermachen wollen.
Die Schatten haben sich als erstes Ziel die Teilnehmer einer Tanzshow ausgesucht. Folglich wird Kaera dort eingeschleust. Gut, dass sie vom Planeten Musica kommt, dessen Bewohner alle Tanzen können.
Kaera muss jedoch noch DEN Tanz ihres Lebens tanzen, um als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft der verbleibenden Musica-Bewohner angesehen zu werden.
Es kommt wie es kommen muss, Kaera rettet die Welt, lernt bei der Show die Liebe ihres Lebens kennen, tanzt mit ihm DEN Tanz und deckt auch noch das abgekarterte Spiel hinter den Kulissen der Show auf.
Viel mehr gibt es zu der Geschichte auch nicht zu sagen, denn es handelt sich schließlich um eine Kurzgeschichte.
Abonnieren
Posts (Atom)